«ONE WORKPLACE».

Unter dem Motto «Alles aus einer Hand» wird den Firmen in einem Paket alles angeboten, was sie als Basis für einen ICT-Arbeitsplatz brauchen – Hardware, Software, Vernetzung, mobiler und standortgebundener Internetzugang, mobile und stationäre Sprachkommunikation – inklusive Service.

One Workplace (OWP) wurde entwickelt, damit Unternehmen ihre ICT-Kosten senken und überschaubar halten können: Die Idee ist, Service aus einer Hand zu bieten – und nicht nur Telekommunikations-Lösungen zu betreuen, sondern auch in der Kombination mit IT-Basis-Dienstleistungen. OWP ist deshalb von Anfang an als Managed Service ausgelegt. Der Provider wartet den Arbeitsplatz, installiert im Hintergrund notwendige Software-Updates und leistet den Support für die Anwender. Wenn der Kunde will, hat er für seine gesamten Wünsche bezüglich Telefonie und Arbeitsplatz nur noch einen einzigen Ansprechpartner – ein Vorteil im Alltag.One Workplace ist bereits in der Grundausstattung für die Standard-Office-Nutzung eingerichtet: Ein Tischrechner oder Notebook, Microsoft Office Professional und die Standortvernetzung mit Internetzugang sind die Basis.Sie kann mit spezifischer Unternehmenssoftware individuell angepasst werden. Auf den Arbeitsplatz abgestimmte Optionen wie Bildschirme und Druckerlösungen, E-Mail und mobiler Datenzugriff sowie die gesamte Telefonie für Mobilfunk, Festnetz und Voice over IP (VoIP) erlau- ben einfaches und effizientes Arbeiten.

6700 KMU im Visier

One Workplace wurde für Geschäftskunden mit 30 bis 250 IT-basierten Arbeitsplätzen gestaltet – eine Zielgruppe von ungefähr 6700 Unternehmen in der Schweiz mit rund 500000 IT-Arbeitsplätzen. Bei OWP ist es den Entwicklern gelungen, den Arbeitsplatz wirklich weitestgehend zu standardisieren. Denn nur so ist es möglich, völlig verschiedenen Unternehmen quasi das gleiche Angebot machen zu können und dadurch attraktive Preise zu realisieren. Weil es aber in praktisch allen Branchen auch Spezialanwendungen gibt, die auch weiterhin benutzt werden müssen, haben die Entwickler einen Trick angewendet: Solche Software läuft quasi in einer gesonderten Hülle. Dadurch kann einerseits die Standardisierung der Arbeitsplätze beibehalten werden, und andererseits gibt es deutlich weniger Konflikte mit anderer Software oder dem Betriebssystem. Wenn es doch irgendwo zu Störungen kommt, lässt sich so schnell feststellen, woran es liegt. Der Support kann dann alle Applikationen in der Hülle gewissermassen wegschalten und prüfen, ob die Störung im standardisierten Teil aufgetreten ist. Wenn nicht, wird der Partner benachrichtigt, der die Spezialanwendung installiert hat, also zum Beispiel ein Systemhaus.

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An die Hardware gebunden

Voraussetzung ist, dass das KMU auch die PC beziehungsweise die Notebooks des OWP-Anbieters einsetzt. Der Austausch der Hardware muss dabei nicht auf einmal geschehen, sondern kann auch nach und nach erfolgen. Die vom KMU für One Workplace bestimmten Arbeitsplätze werden dann sukzessive auf die neue Betriebsform migriert und danach laufend überwacht. Störungsmeldungen des Kunden werden dabei alle über ein zentrales One Workplace Service Desk entgegengenommen und entweder remote oder vor Ort behoben. Dabei kann der Kunde wählen, ob ihm der Support in den normalen Geschäftszeiten reicht oder ob er ihn gar rund um die Uhr in Anspruch nehmen will.One Workplace ist ein konvergentes Angebot. Weil IT und Telekommunikations-Technik immer weiter und immer schneller verschmelzen, ist es gerade für KMU interessant, die nicht ständig ihre IT und ihren eigenen Support ausbauen möchten, um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden. Mit dem budgetierbaren OWP-Angebot können sie sich wieder auf ihre Kernaufgaben konzentrieren.