Tiefe Grosshandelspreise und der milde Winter in Europa belasten das Quartalsergebnis des Energiekonzerns Alpiq. Der Umsatz lag im ersten Quartal bei 2,11 Milliarden Franken. Im ersten Quartal 2013 waren es noch 2,43 Milliarden Franken gewesen.

Aufgrund des milden Winters in Europa habe Alpiq bei der Vermarktung der eigenen flexiblen Kraftwerkskapazitäten weniger Opportunitäten nutzen können, schreibt der Energiekonzern in einer Medienmitteilung vom Donnerstag. Dadurch seien die Schweizer Wasserkraftwerke und die ausländischen Gas-Kombikraftwerke weniger zum Einsatz gekommen.

Unter dem Strich bleibt weniger als im Vorjahr

Das operative Ergebnis (EBIT) brach von 163 Millionen Franken im Vorjahresquartal auf noch 94 Millionen Franken ein. Die Kostensenkungsmassnahmen und deren Auswirkungen seien auf Kurs, schreibt Alpiq. Unter dem Strich blieben im ersten Quartal noch 7 Millionen Franken. In der Vorjahresperiode waren es 65 Millionen Franken gewesen.

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(sda/me/moh)