Die Deutsche Bank rechnet wegen der neuen US-Vorgaben für Auslandsbanken nicht mit Schwierigkeiten. Er sei sehr zuversichtlich, dass das Institut die neuen Kapital- und Verschuldungsvorgaben erfüllen könne, sagte Deutsche-Bank-Finanzvorstand Stefan Krause der «Financial Times» und bestätigte damit frühere Aussagen. Dazu sollen vorherigen Angaben zufolge auch einige der derzeit noch in den USA aufgehängten Bereiche wie das Mexiko-Geschäft bilanziell verlagert werden.

Dem Zeitungsbreicht zufolge will die Bank die von den neuen Regeln der US-Notenbank Fed betroffene Bilanzsumme um rund ein Viertel auf 300 Milliarden US-Dollar reduzieren. Ein Sprecher der Bank wollte diese Zahl nicht kommentieren.

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