Die Deutsche Bank stutzt einem Medienbericht zufolge ihr Aktiengeschäft in Lateinamerika. Das Institut streiche dazu Stellen im brasilianischen Sao Paulo aber auch in New York, meldete die Finanznachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf eingeweihte Personen.

Das Aktiengeschäft in Chile werde möglicherweise ganz geschlossen. Einschnitte in Mexiko seien hingegen nicht vorgesehen. Der Standort habe neben Brasilien in der Region Priorität.

Das Geldhaus wolle zudem weiter in profitablere Geschäfte in Lateinamerika investieren. Einzelheiten zum Umfang der geplanten Stellenstreichungen nannte die Agentur nicht.

(reuters/vst)