Fünf Grossbanken stehen einem Zeitungsbericht zufolge kurz vor einer milliardenteuren Einigung im Devisenskandal. UBS, JP Morgan, Royal Bank of Scotland, Barclays und Citigroup dürften gemeinsam mehr als fünf Milliarden Dollar auf den Tisch legen müssen, berichtete die «Financial Times» (FT) am Montag unter Berufung auf Insider.

Das US-Justizministerium könnte bereits am Mittwoch eine Einigung bekanntgeben, doch sei auch ein Aufschub um einen oder zwei Tage möglich. Die Strafe für die UBS sei noch unklar. Die Schweizer Bank und das US-Justizministerium verhandelten noch immer über eine mögliche Strafanzeige. Es sei auch möglich, dass die Behörde ein bereits abgeschlossenes Strafverfahren in Zusammenhang mit dem Fehlverhalten im Zinsskandal neu aufrolle.

(reuters/dbe/ama)