Besonderen Nutzen erhoffen sich die Verantwortlichen in der Gemeinde Birsfelden von der Abteilung Infrastrukturdienstleistungen (IDL), da hier mehrere Dienststellen zusammengelegt wurden. An der Spitze der Abteilung IDL steht Thomas Lanz. Der neue Abteilungsleiter koordiniert die drei Hauptbereiche Unterhalt Strassen, Unterhalt Grünanlagen sowie Unterhalt Liegenschaften. Neu sind 53 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, davon die Hälfte in einem Teilzeitpensum, aus verschiedenen Berufsgruppen unter dem Dach der IDL zusammengefasst. Zwei Auszubildende runden dieses Team ab. Lanz: «Dies wird die Zusammenarbeit weiter fördern.»

Gemeindebild und Aussenpflege

«Das äussere Erscheinungsbild unserer Gemeinde liegt uns sehr am Herzen», betont Kai Dettwiler, zuständiger Mechaniker bei der Gemeinde Birsfelden. Dies nicht nur wegen der vielen Gäste, welche die Gemeinde aufsuchen, sondern auch wegen der rund 11000 Einwohner in Birsfelden.

Zusammen mit einem Team von 15 Mitarbeitern ist Dettwiler für die Strassenreinigung und -pflege, die Abfallentsorgung, die Pflege von öffentlichen Räumen und den baulichen Unterhalt verantwortlich. Es wird täglich gereinigt und gepflegt. In kleinen Teams sorgen die Mitarbeiter für ein gepflegtes Erscheinungsbild der Gemeinde Birsfelden. Gewisse Aufgaben - wie beispielsweise die Entfernung von Grobschmutz - werden, falls notwendig, auch an Sonntagen ausgeführt. Das Ziel ist dabei, die vielseitigen Aufgaben möglichst effizient, wirtschaftlich und ohne Belästigung der Bewohner und Gäste zu erledigen.

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Geeigneter Maschinenpark

Damit sie ihre Aufgaben optimal ausführen kann, stehen der IDL-Abteilung mehrere Maschinen und Geräte zur Verfügung. Zum technischen Equipment der Birsfelder Gemeindearbeiter zählt seit kurzem eine neue Kärcher-Saugkehrmaschine vom Typ ICC 2. Der Entscheid für den Industrie- und City-Cleaner (ICC) fiel gemäss Dettwiler aufgrund der bisher positiven Erfahrungen mit Kärcher. Dettwiler: «Die Anforderungen wechseln oft und verlangen nach einem Gerät, das sich flexibel unterschiedlichen Gegebenheiten anpasst, auf Trottoirs sowie in den Seitenstrassen.» Dabei müssen Hindernisse umfahren und Engpässe passiert werden, ohne dass Schmutz dort liegen bleibt.

«Für Gemeinden und Städte, Industrie oder Messeveranstalter sowie Parkhausbetriebe, kurz für alle, die sehr grosse Flächen kehren müssen, ist unser Industrie- und City-Cleaner ICC 2 eine saubere Lösung», hält Marco Harzenmoser, Key Account Manager bei Kärcher, fest. Die Maschine sei besonders komfortabel in der Bedienung und zudem höchst wirtschaftlich sowie robust.

Extrem hohe Flächenleistung

Kärchers City-Cleaner hat sich laut Dettwiler bei seinem täglichen Einsatz bewährt. Und Harzenmoser ergänzt: «Mit der ICC 2 bietet Kärcher eine Strassenmaschine, die mit ihrer hohen Flächenleistung vor allem für die Städte und Gemeinden interessant ist.» Das patentierte Vier-Besen-System erlaubt beidseitiges, randnahes Arbeiten entsprechend vorgegebenen Konturen. Von den vier Besen im Frontbereich der Kehrsaugmaschine können die beiden vorderen ein- beziehungsweise ausgefahren werden. Damit lässt sich die Arbeitsbreite der Maschine zwischen 1,50 und 2,35 m variieren. Der ICC 2 hat zudem einen weiteren Vorteil: Die hydraulische Knicklenkung - je 45 Grad nach links und rechts - ermöglicht einen Wendekreis von nur 3,1 m und eine hohe Spurtreue, was insbesondere beim Umfahren von Ecken oder Hindernissen wichtig ist. Oswald Birrer, Mitarbeiter der Abteilung Infrastrukturdienstleistungen Gemeinde Birsfelden, schwört auf die ICC 2 von Kärcher: «Es macht Freude, mit der Kärcher ICC 2 zu arbeiten, egal ob im Sommer oder im Winter.»

Die Saugkehrmaschine ICC 2 hat eine tief gezogene Frontscheibe und grossflächige Türen. Dies gestattet dem Fahrer, der seinen Sitz zentral in der Kabine hat, einen nahezu hindernisfreien Blick auf sein Arbeitsfeld. Sitz und Lenksäule sind verstellbar und lassen sich dadurch an die körperlichen Voraussetzungen des Bedieners anpassen.