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Die UBS will ihr Personal in China verdoppeln

UBS-Chef Sergio Ermotti: Die Grossbank setzt auf China. Keystone

In China stürzen die Börsen ab und die Konjunktur schwächelt, doch UBS-Chef Sergio Ermott ist von den properen Perspektiven überzeugt. Die Grossbank will die Zahl der Mitarbeiter dort verdoppeln.

Veröffentlicht am 11.01.2016

Die UBS will ihr Geschäft in China trotz der gegenwärtigen Volatilität im Reich der Mitte vergrössern und wird dabei deutlich mehr Beschäftigte benötigen. «Wir werden unser Personal in China in den nächsten fünf Jahren etwa verdoppeln», prophezeite CEO Sergio Ermotti am Montag gegenüber Bloomberg TV in Shanghai. Ermotti sprach dabei von rund 600 UBS-Angestellten gegenwärtig in China, gemäss UBS-Pressestelle sind derzeit 680 Mitarbeiter in China für die Grossbank tätig.

In China gebe es heute gute Chancen wie auch schon in den letzten 20 Jahren, so Ermotti. China sei auch nicht allein mit den gegenwärtigen Herausforderungen. Dies seien zudem gute Zeiten, um die Zukunft zu planen und deshalb wolle man nun den strategischen Plan zum Wachstum in China umsetzen.

Wachsen will die UBS laut Ermotti mit mehr Personal in allen Bereichen, sei es im Investment Banking, im Asset Management oder im Wealth Management.

(sda/me)

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