Noch ist die Präsentation des iPhone 7 nicht offiziell. Sollte es bei den üblichen Release-Abständen bleiben, wird Apple das neue Smartphone im September präsentieren. Im Ticker lesen Sie, welche Gerüchte über das nächste Apple-Smartphone bereits kursieren:

18. August: Der Name dürfte wie üblich ausfallen
Insider spekulierten, dass Apple dem jüngsten iPhone einen neuen Namen geben könnte. Eigentlich wäre als Bezeichnung jetzt iPhone 7 an der Reihe. Doch weil das neue Gerät dem Vorgängermodell ziemlich ähneln dürfte, schrieben manche Blogger, dass Apple darum einen anderen Namen für das Smartphone wählen könnte. Laut dem japanischen Macotakara-Blog bleibt Apple aber seinem System treu: Die neuen Geräte dürften iPhone 7 und iPhone 7 Plus heissen.

08. August: Der Home Button reagiert auf Druck
Dass Apple Neuerungen für den Home Button plant, darüber haben wir bereits geschrieben. Die Agentur Bloomberg glaubt zu wissen, wie der Knopf beim neuen iPhone funktionieren wird: Der Home Button soll auf den Druck der Fingerkuppen reagieren – somit würde der Knopf nicht mehr auf gewohnte Weise hinuntergedrückt werden müssen. Einen solchen Druck-sensitiven Knopf setzt Apple bereits bei den neuen MacBooks ein.

25. Juli: Ein mögliches Datum ist bekannt
Üblicherweise stellt Apple sein neues iPhone Anfang September vor. Für das iPhone 7 peilt der Konzern offenbar ein konkretes Datum an: Die neuen Geräte sollen laut dem US-Blogger Evan Blass am Freitag, 16. September in die Läden kommen. Eine Woche zuvor, am 07. September, könnte Apple seine grosse Präsentation abhalten.

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13. Juli: Silber, Space Grau oder doch Dunkelblau – Rätsel um die Farbe
Die Webseite «Curved» spekuliert, dass Apple beim nächsten iPhone die Farbpalette erweitern könnte. Nachdem Bilder von einem silberigen Modell geleakt wurden, tauchte auch eines in dunkelgrau auf. Der Techkonzern könnte aber auch auf ganz dunkel setzen, denn Konzeptbilder eines schwarzen iPhone 7 haben offenbar viel positives Feedback eingebracht.

12. Juli: Stummschalter fehlt
Geleakte Bilder des iPhone 7 Plus deuten darauf hin, dass das Modell auf den Stummschaltknopf verzichtet. Dies weiss maclife.com zu berichten. Bisher befand sich dieser am Rand oberhalb der beiden Tasten für die Lautstärkerregelung. Diese beiden sind auf den Bildern noch immer zu sehen, ebenso wie ein Homebutton und ein Power-Knopf. Am unteren Rand der Rückseit befindet sich offenbar ein Smart Connector. Merkwürdigerweise ist auf dem kleinen, regulären Modell weiterhin Platz für den Zusatzknopf.

Die Bilder zeigen auf der Rückseite des Smartphones eine Dual-Kamera. Das Loch daneben soll vermutlich einen Sensor für den Autofokus beinhalten. Ebenfalls oben sitzt eine runde LED-Blitzleuchte. Am unteren Rand befinden sich drei kleine, silberne Punkte. Das dürfte ein Smart Connector sein. Wie bei den iPad Pros könnten Nutzer damit etwa eine Tastatur oder andere Geräte anschliessen. Für etwas merkwürdig halten die Apple-Experten die Lage, denn diese würde nahelegen, dass sich die Hersteller eine Verwendung im Hochformat vorstellen.

10. März: Neue iPads werden vorgestellt
Apple hat seine nächste Neuheiten-Präsentation für den 21. März angesetzt - einen Tag vor einer wichtigen Anhörung in dem Konflikt mit der US-Regierung um das Entsperren von iPhones. Der Konzern verschickte am Donnerstag Einladungen in sein Hauptquartier im kalifornischen Cupertino. Von dem Event werden eine neue Version des iPad-Tablets sowie ein weiterentwickeltes Einsteiger-iPhone erwartet.

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Das Telefon mit 4-Zoll-Bildschirm – kleiner als bei den aktuellen Top-Modellen – soll laut Medienberichten iPhone SE heissen und das iPhone 5c mit Plastik-Gehäuse ablösen. Ausserdem sollen demnach neue Armbänder für die Computer-Uhr Apple Watch vorgestellt werden. Ursprünglich war in Technologie-Blogs der 15. März als geplanter Termin für die Neuheiten-Präsentation genannt worden.

9. März: Erste Bilder
Wie das nächste iPhone aussehen wird – das wüssten viele Apple-Kenner gern. Erste Hinweise geben die Bilder von iPhone-Gehäusen, die zum kommenden Modell passen sollen, wie «9to5Mac» berichtet. Die Fotografien bestätigen die Annahme, dass Apple beim nächsten Smartphone auf Kopferhörer mit Kabel verzichten wird. In den Hüllen ist kein Zugang vorgesehen. Darüber hinaus sind allerdings kaum grosse Unterschiede zu erkennen – die Abmessungen wären den Gehäusen zu Folge ähnlich wie beim aktuellen iPhone 6s.

3. März: Super-Kamera für riesiges iPhone 7
Apple will offenbar weiter an der iPhone-Kamera basteln. Branchenanalyst Ming Chi Kuo von der taiwanesischen Bank KGI Securities schreibt, dass das neue iPhone 7 Plus – und nur das neue Plus-Modell – mit einer sogenannten Dual-Lens-Kamera kommen soll. Das heisst: Zwei Linsen sollen für höhere Auflösung sorgen. Oder um genauer zu sein: Die Technologie nutzt Software, um die Bilder zweier separater Kameralinsen zu kombinieren, um so ein detailreicheres Bild darstellen zu können. Zusätzlich beinhaltet diese Technologie einen optischen Zoom, ohne dass bewegliche Teile zum Einsatz kommen. Die Technologie dazu soll von LinX kommen, einer israelischen Firma, die Apple im April des letzten Jahres für 20 Millionen Dollar gekauft hat.

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1. März: Kabellose Kopfhörer
Ein neues Patent sorgt für Furore. Demnach könnte Apple schon bald kabellose Kopfhörer auf den Markt bringen. Denn das Patent zeigt Kopfhörer, die in der Mitte des Kabels eine Art magnetischen Anschluss bieten und anscheinend auch via Bluetooth mit dem iPhone kommunizieren können.

15. Februar: Mini-iPhone soll im März lanciert werden
Hartnäckig halten sich die Gerüchte um ein Mini-iPhone, das noch in diesem Frühjhar lanciert werden soll. Der viel gelesene Blog «9to5Mac» berichtet, dass Apple schon am 15. März ein neues 4-Zoll-iPhone und das iPad Air 3 vorstellen wil und beruft sich dabei auf zuverlässige Quellen. Nur drei Tage später soll es bereits in den Verkauf gehen – das wäre eine ungewöhnlich kurze Zeitspanne zwischen Keynote und Verkaufsstart. Laut den Quellen soll die Produktion des neuen «kleinen» iPhones – das die Nummer 5se tragen soll – bereits im Januar begonnen haben.

3. Februar: Glatte Rückseite?
Offenbar ist es Apple gelungen, die herausstehende Kamera zu beseitigen. Darauf deutet ein Bericht von MacRumors. Klar ist, dass der Tech-Konzern an diesem Problem arbeitet, wie ein Patent zeigt. Durch die Verwendung eines gebogenen Sensors wäre es demnach möglich, die nötige Distanz zwischen Objektiv und Sensor zu verringern und somit das gesamte Bauteil kleiner zu gestalten.

20. Januar: iPhone 7 könnte 100 Mal schneller werden als Wifi
Ein Programm-Code sagt mehr als tausend Worte? Zumindest kann er Hinweise geben. Im Code des Apple-Betriebssystems iOS 9.1 taucht der Begriff «LiFiCapability» auf, wie ein Twitter-Nutzer entdeckt hat. Li-Fi steht für «light fidelity» und bezeichnet ein optisches Datenübertragungsverfahren, das auf eine maximale Geschwindigkeit von 224 Gigabit pro Sekunde kommt. Sollte Apple das iPhone 7 mit Li-Fi ausstatten, könnte es Dateien 100 Mal schneller übertragen als das klassische WLAN, auch Wifi genannt. Technisch funktioniert Li-Fi über Lichtimpulse, Sender und Empfänger müssen also ähnlich wie bei einer Infrarot-TV-Fernbedienung nah beieinander sein. Li-Fi wird in Technikkreisen viel diskutiert, die Technik befindet sich allerdings noch in einem Experimentierstadium. Produkte dazu gibt es noch nicht.

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5. Januar: Doppelt so viel Speicherplatz
Die nächste iPhone-Generation soll doppelt so viel Speicherplatz bieten, berichtet das Tech-Portal «MacRumors» unter Bezug auf eine chinesische Quelle. 256 Gigabyte wird die grösste Variante schlucken können. Beim iPhone 6s sind es in der Maxi-Version 128 Gigabyte. Wegfallen könnte dabei die kleinste Version mit 16 Gigabyte, dann würde Apple gleich bei einem Mindestspeicher von 32 Gigabyte ansetzen.

30. Dezember: Produktion von Mini-iPhone soll im Januar anlaufen
In China häufen sich Gerüchte, wonach der Apple-Zulieferer Foxconn im Januar mit der Produktion einer neuen Handy-Reihe beginnen soll, die dann bereits im Frühjahr erhältlich sein soll. Das neue Modell soll einem kleinen 4-Zoll-Bildschirm haben. Die Gerüchte-Verbreiter stützen sich auf «geleakte» Informationen eines Foxconn-Mitarbeiters. Wie bei allen Spekulationen ist aber eine gehörige Portion Skepsis angebracht, denn falls die Informationen stimmen, serviert Apple ein iPhone 7c, noch bevor es die eigentliche 7er-Reihe auftischt.

17. Dezember: Home-Button im Bildschirm
Immer mehr Medien berichten darüber, dass Apple tatsächlich an der Integration des Home Button in den Touchscreen arbeitet. Der Knopf soll künftig alle Aufgaben übernehmen, die auch über den aktuellen physischen Knopf erledigt werden können – also Entsperren des iPhones, Rückkehr zum Startbildschirm, Aufrufen der Multitasking-Ebene, Starten von Siri. Das alles ginge per Touch-Sensor, zumal Apple mit Force Touch bereits eine entsprechende Technik anbietet. Das deutsche Fachblatt «ComputerBild» hat die Vor- und Nachteile in einem Video festgehalten.

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15. Dezember: Neue OLED-Bildschirme
Apple hat ein neues Produktionslabor im Norden Taiwans eröffnet, in dem etwa 50 Mitarbeiter an neuen Display-Technologien arbeiten sollen. Das berichtet Bloomberg. Die Vermutung liegt nahe, dass die neuen Screens unter anderem im kommenden iPhone 7 verbaut werden könnten. Die Displays aus dem neuen Apple-Labor sollen eine Weiterentwicklung der bisherigen LCD-Screens in iPhones, iPads und Macs darstellen und dank OLED-Technologie noch dünner ausfallen, da sie keine Hintergrundbeleuchtung benötigen.

29. November: Kein Kopfhörer-Anschluss
Apple plant offenbar den Tod des 3,5-Millimeter-Standard-Steckers für Kopfhörer. Um Musik zu hören oder ein Freisprech-Set anzuschliessen, könnte künftig die Ladebuchse genutzt werden. Voraussetzung wären Ear-Pods mit Lightning-Stecker – oder ein neues Stecksystem, für das Apple bereits ein Patent hält. Ein Adapter wäre auch eine Option. Diese Innovation würde Apple den Weg zum dünnsten iPhone ebnen. Den bisherigen Rekord hält das iPhone 6 ist mit 6,9 mm. Der Nachfolger 6s ist wegen des verbesserten Displays 0,2 Millimeter dicker.

26. November: Wasserdichtes iPhone
Das aktuelle iPhone 6S wird von Apple zwar nicht als wasserdichtes Smartphone verkauft, doch es hält laut mehrerer Tests Flüssigkeiten ein paar Minuten stand. Erste Gerüchte über das neue iPhone 7 besagen, dass die Kalifornier auf das bewährte Alu-Gehäuse verzichten wollen, um die siebte Generation als wasserdicht zu verkaufen. Das würde auch besser vor Verschmutzung schützen.