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Donald Trump verliert im «Forbes»-Vergleich

Donald Trump: Schwäche am Immobilienmarkt setzt ihm zu. Keystone

Einverstanden ist Donald Trump ohnehin nie: «Forbes» schätze sein Vermögen zu tief. Jetzt muss der Milliardär tief durchatmen: Laut dem neusten Ranking verlor er 800 Millionen Dollar.

Veröffentlicht am 29.09.2016

Seit Jahrzehnten streitet Donald Trump mit «Forbes» um die Höhe seines Vermögens. Die neueste Schätzung des US-Magazins dürfte dem US-Präsidentschaftskandidaten nicht gefallen. Denn Trumps Reichtum schrumpfte dem Magazin zufolge im Vergleich zum Vorjahr um 800 Millionen auf 3,7 Milliarden Dollar.

Damit rutschte der Immobilien-Tycoon in der «Forbes»-Liste deutlich ab und stand am Donnerstag nur noch auf Platz 505 des weltweiten Milliardärs-Rankings. Im März 2016 hatte der 70-Jährige, der sein Vermögen selbst mit mehr als zehn Milliarden Dollar angibt, noch Rang 324 belegt.

Abschwung am New Yorker Immobilienmarkt zehrt

Laut «Forbes« zehrt vor allem der Abschwung am New Yorker Immobilienmarkt am Reichtum von Trump, der viel Geld in Gebäude wie den pompösen «Trump Tower» in Manhattan investiert hat.

Trumps Vermögen spielt im US-Wahlkampf eine wichtige Rolle, da er damit wirbt, dass sein enormer Reichtum ihn unabhängig mache. Da der Kandidat der Republikaner sich weigert, seine Steuern offenzulegen, bleibt sein Vermögen letztlich ein Rätsel. Auch die Zahlen von «Forbes« sind nur Schätzungen, die auf Informationen aus öffentlichen Quellen basieren und keinen Anspruch auf volle Genauigkeit erheben.

(sda/me)

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