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Dottikon mit kleinerem Verlust

Dottikon will eine Dividende von 4 Franken je Aktie ausschütten. (Bild: Keystone)

Dottikon hat das Geschäftsjahr 2011/12 mit einem Reinverlust beendet. Für das laufende Jahr rechnet das Aargauer Chemieunternehmen mit einer Rückkehr in die Gewinnzone.

Veröffentlicht am 29.05.2012

Das Spezialitäten-Chemieunternehmen Dottikon ES hat das Geschäftsjahr 2011/12 (per Ende März) wie angekündigt mit einem kleinen Reinverlust abgeschlossen. Unter dem Strich resultierte ein Verlust von 0,8 Millionen Franken, nach einem Fehlbetrag von 7,1 Millionen im Vorjahr, wie Dottikon ES mitteilte. Der Ebit belief sich auf -2,6 Millionen nach einem Minus von 9,8 Millionen im Vorjahresvergleich.

Bereits Ende April hatte das Unternehmen für das Geschäftsjahr 2011/12 einen um 1,1 Prozent höheren Umsatz von 81 Millionen Franken publiziert.

Der Generalversammlung beantragt der Verwaltungsrat die Ausschüttung einer Dividende in der Höhe von 4 Franken je Namenaktie. Der restliche Bilanzgewinn werde auf die neue Rechnung vorgetragen. Damit schüttet das Unternehmen erstmals seit dem Geschäftsjahr 2006/07 wieder eine Gewinnbeteiligung aus - mit dem Unterschied, dass es seinerzeit noch einen Gewinn schrieb.

Das Management geht für das laufende Rechnungsjahr 2012/13 trotz dem von Unsicherheiten geprägten Umfeld von einer wachsenden Nachfrage nach qualitativ hochwertigen, anspruchsvollen Exklusiv-Synthesen aus. Es wird eine weitere Zunahme an Neuprojekten und im Nettoumsatz erwartet, sowie die Rückkehr in die Gewinnzone.

(rcv/tno/awp)

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