Ein langsameres Wachstum in den Schwellenländern und die starke Frankenaufwertung haben den Schweizer Duft- und Aromenhersteller Givaudan zum Jahresauftakt gebremst. Der Umsatz stagnierte im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr bei 1,09 Milliarden Franken (1,0 Milliarden Euro), wie der Weltmarktführer aus Genf am Freitag mitteilte. Unter Ausschluss von Wechselkurseinflüssen wuchsen die Verkaufserlöse um knapp ein Prozent. Analysten hatten im Schnitt 1,06 Milliarden Franken Umsatz prognostiziert.

Der Konkurrent des US-Konzerns IFF und der deutschen Symrise bekräftigte seine Mittelfristziele. Givaudan will den Umsatz aus eigener Kraft jährlich um 4,5 bis 5,5 Prozent steigern. Gewinnzahlen gibt die Firma nur zum Halbjahr und am Jahresende bekannt.

(reuters/me)