Die Privatbank EFG International hat im Geschäftsjahr 2013 einen Reingewinn von 111,8 Millionen Franklen erzielt. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Plus um 1 Prozent. Der Bruttoertrag reduzierte sich um 5 Prozent auf 666,0 Millionen Franken.

Dies sei auf tiefere Erträge aus dem Bilanzstruktur-Management und andere Faktoren zurückzuführen, schreibt die Bank in einer Medienmitteilung. Ohne Berücksichtigung solcher Faktoren hätten sich die Erträge aus dem weitergeführten klassischen Private-Banking-Geschäft um 5 Prozent erhöht.

Weniger Schweizer Kundengelder

Der Nettoneugeldzufluss der Bank belief sich im vergangenen Jahr auf 2,5 Milliarden Franken. Ohne den Abfluss einer «niedrig rentierenden einzelnen Aktienposition» betrug der Neugeldzufluss 3,2 Milliarden Franken. Ein geringer Abfluss an Kundengeldern wurde in der Schweiz verzeichnet. Alle anderen Private-Banking-Geschäfte hätten positive Nettozuflüsse erzielt, schreibt die Bank.

(sda/dbe/sim)