Paradiesvogel, PR-Trompete, Enfant terrible: So nannte ihn die Presse schon. Klaus J. Stöhlker dürfte einer der umstrittensten PR-Berater der Schweiz sein. Umstritten deshalb, weil der gebürtige Deutsche nicht bloss seine Kunden, sondern auch sich selbst gekonnt ins Rampenlicht der Öffentlichkeit rückt.

Doch ist Stöhlker – so exotisch er in der Schweiz anmutet – kein Einzelfall. Im Gegenteil: Die Strategie des Agenturgründers der Klaus J. Stöhlker AG entspricht einer angelsächsischen Praxis, die auch in Europa immer stärker Einzug hält. Die Art des «Tue Gutes und sprich darüber» ist im englischsprachigen Raum schon lange gang und gäbe. So macht beispielsweise der Burson-Marsteller-Chef, Mark Penn, keinen Hel daraus, dass er für die Clintons arbeitet und sonnt sich auch gerne in den Klatschspalten.

Doch ist Stöhlker – so exotisch er in der Schweiz anmutet – kein Einzelfall. Im Gegenteil: Die Strategie des Agenturgründers der Klaus J. Stöhlker AG entspricht einer angelsächsischen Praxis, die auch in Europa immer stärker Einzug hält. Die Art des «Tue Gutes und sprich darüber» ist im englischsprachigen Raum schon lange gang und gäbe. So macht beispielsweise der Burson-Marsteller-Chef, Mark Penn, keinen Hel daraus, dass er für die Clintons arbeitet und sonnt sich auch gerne in den Klatschspalten.

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Doch ist Stöhlker – so exotisch er in der Schweiz anmutet – kein Einzelfall. Im Gegenteil: Die Strategie des Agenturgründers der Klaus J. Stöhlker AG entspricht einer angelsächsischen Praxis, die auch in Europa immer stärker Einzug hält. Die Art des «Tue Gutes und sprich darüber» ist im englischsprachigen Raum schon lange gang und gäbe. So macht beispielsweise der Burson-Marsteller-Chef, Mark Penn, keinen Hel daraus, dass er für die Clintons arbeitet und sonnt sich auch gerne in den Klatschspalten.

Doch ist Stöhlker – so exotisch er in der Schweiz anmutet – kein Einzelfall. Im Gegenteil: Die Strategie des Agenturgründers der Klaus J. Stöhlker AG entspricht einer angelsächsischen Praxis, die auch in Europa immer stärker Einzug hält. Die Art des «Tue Gutes und sprich darüber» ist im englischsprachigen Raum schon lange gang und gäbe. So macht beispielsweise der Burson-Marsteller-Chef, Mark Penn, keinen Hel daraus, dass er für die Clintons arbeitet und sonnt sich auch gerne in den Klatschspalten.

Doch ist Stöhlker – so exotisch er in der Schweiz anmutet – kein Einzelfall. Im Gegenteil: Die Strategie des Agenturgründers der Klaus J. Stöhlker AG entspricht einer angelsächsischen Praxis, die auch in Europa immer stärker Einzug hält. Die Art des «Tue Gutes und sprich darüber» ist im englischsprachigen Raum schon lange gang und gäbe. So macht beispielsweise der Burson-Marsteller-Chef, Mark Penn, keinen Hel daraus, dass er für die Clintons arbeitet und sonnt sich auch gerne in den Klatschspalten.

Doch ist Stöhlker – so exotisch er in der Schweiz anmutet – kein Einzelfall. Im Gegenteil: Die Strategie des Agenturgründers der Klaus J. Stöhlker AG entspricht einer angelsächsischen Praxis, die auch in Europa immer stärker Einzug hält. Die Art des «Tue Gutes und sprich darüber» ist im englischsprachigen Raum schon lange gang und gäbe. So macht beispielsweise der Burson-Marsteller-Chef, Mark Penn, keinen Hel daraus, dass er für die Clintons arbeitet und sonnt sich auch gerne in den Klatschspalten.

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