Ein modular aufgebautes und sorgfältig abgestimmtes Gesamtkonzept kennzeichnet das Serata Alterszentrum, das aus Serata 1, Serata 2 und auf Frühjahr 2009 aus Serata 3 besteht. Es umfasst sämtliche Lebensbereiche - vom Wohnen über unterstützende Dienstleistungen, Betreuung und Pflege bis hin zur aktiven Alltagsgestaltung. «Mit drei unterschiedlichen Wohn- und Betreuungsformen können wir unseren Bewohnerinnen und Bewohnern differenzierte Leistungen anbieten, die präzise auf die einzelnen Biografien und auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind», erklärt Mario Wild, Geschäftsführer von Serata. «Die realisierten Neubauten Serata 2 und Serata 3 sind gedacht für Seniorinnen und Senioren, die einen eigenen Haushalt selbständig führen können und gleichzeitig die Sicherheit eines benachbarten Alterszentrums schätzen», meint Wild weiter. Der Innenausbau der Alterswohnungen ist senioren- und behindertentauglich gestaltet; bezüglich Standard und Kosten orientieren sich die Wohnungen an den üblichen Verhältnissen. Die Dienstleistungen des Betreuungs- und Pflegedienstes und der 24-Stunden-Notruf können bei Bedarf jederzeit in Anspruch genommen werden. Rund 110 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen täglich für das Wohl der Bewohner.

Modernes Alterskonzept

«Auch wer im Alter gewisse Bereiche des Alltags nicht mehr selbständig meistern kann oder will und deshalb dauerhaft von speziellen Dienstleistungen profitieren möchte, ist bei uns gut aufgehoben», betont Anica Bezjak, Leiterin Hauswirtschaft. Im Serata Pflegezentrum wird die Pflege und Betreuung von pflegebedürftigen betagten Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen gewährleistet. Insgesamt stehen rund 100 Pflege- und Betreuungsplätze mit eigenen Nasszellen zur Verfügung. Grosszügige Aufenthaltsräume und Wohnküchen ermöglichen ein gemütliches Zusammenleben. Es werden zudem drei verschiedene Pflege- und Betreuungsschwerpunkte angeboten: Die Überbrückungspflege, die Abteilung für Menschen mit Demenz und die Pflegeabteilung mit ihrer Pflegeoase. Für saubere und hygienische Verhältnisse in Serata sorgt das externe Team von Gerhard Management & Consulting AG, das durch Sandra Kind, Gebietsleiterin bei GMC, geführt wird. In enger Zusammenarbeit mit Anica Bezjak wurden Hygieneziele formuliert, die täglich einzuhalten sind. Mit Hilfe des ProMop-Systems, das von GMC vor einigen Jahren für Spitäler und Alterszentren eingeführt wurde, lassen sich die definierten Hygieneanforderungen sinnvoll und effizient umsetzen.

Anspruchsvoller Nussbaumboden

Besondere Pflege bedarf der wohltuend wirkende amerikanische Nussbaumboden, der in Serata 2 sowie im Parterre und im Untergeschoss des Serata 1 verlegt wurde. Solche Böden sollten nicht gewachst, sondern nur geölt werden, wie die Verantwortlichen betonen. Diese notwendige und sinnvolle Pflege erfolgt viermal pro Jahr mit dem Kiehl-Pflegeöl. Daneben wird der Nussbaumboden mit Kiehl Parketto-clean gereinigt. Bei diesem von Kiehl entwickelten Produkt handelt sich um einen seifen- und wachsfreien Parkett- und Laminatreiniger mit hoher Reinigungswirkung und Schmutztragevermögen. Wie Samuel Iff von Kiehl Schweiz AG betont, ist Parketto-clean für alle Holzoberflächen geeignet.Bei der laufenden Pflege des Nussbaumbodens (Reinigung) im Serata gelte ganz allgemein das Motto «So viel Wasser wie nötig und so wenig wie möglich», betont Samuel Iff weiter. Der Wischvorgang wird täglich mit speziellen Magnetic-Tüchern vorgenommen, weil diese durch die Reibung mit dem Boden elektrostatisch aufgeladen werden und so den Staub anziehen.

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