So richtig freut sich niemand. Ab 2009 soll auf dem Strommarkt für Kunden, die mehr als 100 000 kWh pro Jahr verbrauchen, Wettbewerb sein. Seit kurzem sind dafür mit der Verordnung zum Schweizer Stromversorgungsgesetz die rechtlichen Grundlagen vorhanden. Damit hat es sich. Unmut über die Liberalisierung gibt es überall: Bei Lieferanten und Produzenten sowie bei den Grosskunden.

«Wenn eine Firma bei einem Lieferanten eine Offerte einholen möchte, bekommt sie oft keine Antwort», kritisiert Walter Müller, Chef der Gruppe Grosser Stromkunden (GGS). Komme doch einmal ein Angebot, dann seien die Preise so hoch, wie für den Strom an der Leipziger Strombörse EEX bezahlt wird. Deshalb ist für Müller klar: «Im kommenden Jahr wird kaum ein Grosskunde seinen Lieferanten wechseln, weil der Marktpreis höher ist als der Preis für Kunden, die im Monopol bleiben.» Zudem sei auch nach der Verabschiedung der Verordnung zum Stromversorgungsgesetz noch nicht klar, wer sich im freien Markt bewege und wer nicht.

«Wenn eine Firma bei einem Lieferanten eine Offerte einholen möchte, bekommt sie oft keine Antwort», kritisiert Walter Müller, Chef der Gruppe Grosser Stromkunden (GGS). Komme doch einmal ein Angebot, dann seien die Preise so hoch, wie für den Strom an der Leipziger Strombörse EEX bezahlt wird. Deshalb ist für Müller klar: «Im kommenden Jahr wird kaum ein Grosskunde seinen Lieferanten wechseln, weil der Marktpreis höher ist als der Preis für Kunden, die im Monopol bleiben.» Zudem sei auch nach der Verabschiedung der Verordnung zum Stromversorgungsgesetz noch nicht klar, wer sich im freien Markt bewege und wer nicht.

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«Wenn eine Firma bei einem Lieferanten eine Offerte einholen möchte, bekommt sie oft keine Antwort», kritisiert Walter Müller, Chef der Gruppe Grosser Stromkunden (GGS). Komme doch einmal ein Angebot, dann seien die Preise so hoch, wie für den Strom an der Leipziger Strombörse EEX bezahlt wird. Deshalb ist für Müller klar: «Im kommenden Jahr wird kaum ein Grosskunde seinen Lieferanten wechseln, weil der Marktpreis höher ist als der Preis für Kunden, die im Monopol bleiben.» Zudem sei auch nach der Verabschiedung der Verordnung zum Stromversorgungsgesetz noch nicht klar, wer sich im freien Markt bewege und wer nicht.

«Wenn eine Firma bei einem Lieferanten eine Offerte einholen möchte, bekommt sie oft keine Antwort», kritisiert Walter Müller, Chef der Gruppe Grosser Stromkunden (GGS). Komme doch einmal ein Angebot, dann seien die Preise so hoch, wie für den Strom an der Leipziger Strombörse EEX bezahlt wird. Deshalb ist für Müller klar: «Im kommenden Jahr wird kaum ein Grosskunde seinen Lieferanten wechseln, weil der Marktpreis höher ist als der Preis für Kunden, die im Monopol bleiben.» Zudem sei auch nach der Verabschiedung der Verordnung zum Stromversorgungsgesetz noch nicht klar, wer sich im freien Markt bewege und wer nicht.