Die Elma-Gruppe hat im ersten Semester des Geschäftsjahres 2013 einen leicht geringeren Umsatz von 55,6 Millionen Franken erreicht, nach 55,9 Millionen im Vorjahreszeitraum. Der Auftragseingang wuchs jedoch um 11 Prozent auf 62,8 Millionen.

Währungsbereinigt ergab sich für den Umsatz ein Minus von 1,8 Prozent und für den Auftragseingang ein Anstieg um 9,6 Prozent, wie die Herstellerin von Produkten für elektronische Geräte und Installationen mitteilte.

Der EBIT verbesserte sich um 37 Prozent auf 0,8 Millionen Franken, die Ebit-Marge betrug 1,5 Prozent verglichen mit zuvor 1,1 Prozent. Das Reinergebnis wies weiterhin einen Verlust aus, der jedoch mit -0,12 (VJ -0,38) Millionen Franken geringer ausfiel als im Vorjahreszeitraum.

Nachfrage in Region Americas

Alle drei Regionen verzeichneten einen höheren Bestellungseingang. In der Region Americas erfreute sich den Angaben zufolge vor allem das Geschäft mit elektronischen Schränken (Cabinets) einer wachsenden Nachfrage und der Bestellungseingang stieg um 7,1 Prozent. In Europe siegen die Ordereingänge um 4,0 Prozent und in Asien um 102 Prozent. Der Umsatz war in den drei Produktlinien in Schweizer Franken gerechnet weitgehend stabil.

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Für das Gesamtjahr will Elma weiterhin Umsatz und operatives Ergebnis gegenüber dem Vorjahr steigern. Das wirtschaftliche Umfeld werde jedoch auch in der zweiten Jahreshälfte 2013 anspruchsvoll sein, was eine konkrete Einschätzung der weiteren Entwicklung schwierig mache, heisst es dazu.

(tke/muv/awp)