Die Ems-Chemie hat im ersten Halbjahr den Umsatz auf 954 Millionen Franken gesteigert. Der Zuwachs von 5,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr ist allerdings auch darauf zurückzuführen, dass ein Unternehmensbereich seit April voll in die Buchhaltung des Konzerns einfliesst. Ohne diesen Effekt hätte das Wachstum noch 2,8 Prozent betragen.

Gut lief insbesondere das Automobilgeschäft sowie das Geschäft mit Kunststoffanwendungen für Strukturbauteile, wie die Ems-Chemie mitteilte.

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Mit 9,3 Prozent legte das Betriebsergebnis (EBIT) stärker zu als der Umsatz und erreichte 183 Millionen Franken. Entsprechend stieg die EBIT-Marge auf 19,2 Prozent des Umsatzes, nach 18,5 Prozent im Vorjahreszeitraum.

Im Hinblick auf das Gesamtjahresergebnis 2013 hält das Unternehmen an seiner bisherigen Prognose fest. Demnach sollen Umsatz und EBIT «leicht über Vorjahr» zu liegen kommen.

(jev/aho/sda)