Der italienische Energiekonzern Enel hat im vergangenen Jahr etwas mehr verdient. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sei von 17,5 auf 17,7 Milliarden Euro gestiegen, teilte das Unternehmen nach Börsenschluss in Rom mit. Analysten hatten durchschnittlich mit 17,4 Milliarden Euro gerechnet. Die Erlöse lagen bei 79,5 Milliarden Euro und damit über den Analystenprognosen von 73,4 Milliarden Euro. Beim Schuldenabbau enttäuschte Enel aber etwas: Die Nettoschulden bezifferte der Konzern mit 44,6 Milliarden Euro. Analysten waren von 44,3 Milliarden Euro ausgegangen. Zugleich teilte das Unternehmen mit, dass es für 2012 keine Zwischendividende zahlen werde.

(muv/awp)