Die Mitarbeitenden von Merck Serono in Genf erwägen Streik, falls sie bei der Chefetage mit ihren Vorschlägen für eine Rettung des Standorts Genf kein Gehör finden.

Gestreikt würde am 12. Juni. Zuvor werden Vertreter der Gewerkschaft Unia sowie Delegierte der Belegschaften am kommenden Donnerstag aber zuerst mit der Direktion zusammenkommen, um ihre Alternativen für eine Schliessung zu unterbreiten.

Rund 630 Angestellte haben an einer Generalversammlung diese Vorschläge gutgeheissen. Unter anderem soll mit dem Biotechnologiezentrum in Genf bis zu 300 der 1250 bedrohten Stellen erhalten bleiben.

(vst/sda)

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