Am Morgen öffnete der Apple-Store in der Hauptstadt Tokio. Einzeln durften die Kunden das Gerät «anprobieren». Mitnehmen konnten sie die Uhren aber nicht: Apple liefert die Uhr erst ab dem 24. April aus. Erhältlich sein wird sie in dann vorerst in Australien, China, Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Hongkong, Japan, Kanada und den USA, aber nicht in der Schweiz.

Die Smartwatch funktioniert in Verbindung mit dem iPhone von Apple. Nutzer können auf dem quadratischen Display der Uhr unter anderem E-Mails abfragen oder auf Strassenkarten nach dem Weg suchen, sie können telefonieren, Nachrichten lesen und Musik hören. Mit dem Bezahldienst Apple Pay wird die Computeruhr zudem zu einer Art elektronischem Portemonnaie. Ein zentrales Element sind Gesundheits- und Fitnessanwendungen, die beispielsweise den Puls messen können.

Das günstigste Modell kostet umgerechnet 415 Franken

Seit Freitagmorgen können Kunden in neun Ländern - darunter in Deutschland, Frankreich, Grossbritannien und den USA - die Uhr auch online vorbestellen. Das günstigste Modell kostet umgerechnet 415 Franken, die Luxusversion in Gelb- oder Rotgold ist für 11'440 Franken zu haben.

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(sda/se)