Die Geschichte von Nestlé reicht in Griechenland über 100 Jahre zurück. Das Image eines einheimischen Akteurs wird vom Schweizer Nahrungsmittelkonzern bewusst gepflegt. «Wir wollen mit unserer Marke den lokalen Charakter herausstreichen», sagt Laurent Dereux, der für Nestlé in Griechenland und Südosteuropa die Verantwortung trägt. Im EU-Mitgliedsland betreibt die Gruppe vier Fabriken und beschäftigt gegen 1400 Mitarbeiter. Das Produkteportfolio wurde über die letzten Jahrzehnte hinweg laufend ausgeweitet und umfasst heute Kaffee, Schokolade, Eiscreme, Cerealien, Suppen, Mineralwasser, Kindernahrung und Tierfutter. Damit gehört Nestlé zu den drei grössten Anbietern von Nahrungsmitteln und Getränken im südosteuropäischen Land. Knapp zwei Drittel der verkauften Produkte werden auch in Griechenland hergestellt.

Wandel bei der Ernährung

Die gedämpfte Konsumentenstimmung stellt für Nestlé derzeit eine grosse Herausforderung dar. Steigende Fiskalabgaben und tiefere Löhne haben das durchschnittliche Haushaltsbudget eines Griechen zwischen 10 und 15 Prozent vermindert. Die Ausgaben werden entsprechend neu überdacht. Vom kleineren verfügbaren Einkommen sind in erster Linie die Produzenten von Luxusgütern betroffen. Zudem ist die erhöhte Sparneigung bei den Autokäufen und der Buchung von Auslandsreisen spürbar. Auch bei der Verpflegung zeichnet sich ein Wandel ab. «Die Leute essen mehr zu Hause», beobachtet Nestlé-Chef Dereux. Die Folge davon: Restaurants und Hotels setzen weniger um. Gleichzeitig ist das Preisbewusstsein beim Einkaufen der Alltagsgüter gestiegen. Eine starke Bindung zwischen Produkt und Kunde ist in dieser Situation für die Markenartikelproduzenten besonders wichtig. Laurent Dereux verweist auf den Added Value: «Wir wollen zum gleichen Preis mehr bieten.»

Wandel bei der Ernährung

Die gedämpfte Konsumentenstimmung stellt für Nestlé derzeit eine grosse Herausforderung dar. Steigende Fiskalabgaben und tiefere Löhne haben das durchschnittliche Haushaltsbudget eines Griechen zwischen 10 und 15 Prozent vermindert. Die Ausgaben werden entsprechend neu überdacht. Vom kleineren verfügbaren Einkommen sind in erster Linie die Produzenten von Luxusgütern betroffen. Zudem ist die erhöhte Sparneigung bei den Autokäufen und der Buchung von Auslandsreisen spürbar. Auch bei der Verpflegung zeichnet sich ein Wandel ab. «Die Leute essen mehr zu Hause», beobachtet Nestlé-Chef Dereux. Die Folge davon: Restaurants und Hotels setzen weniger um. Gleichzeitig ist das Preisbewusstsein beim Einkaufen der Alltagsgüter gestiegen. Eine starke Bindung zwischen Produkt und Kunde ist in dieser Situation für die Markenartikelproduzenten besonders wichtig. Laurent Dereux verweist auf den Added Value: «Wir wollen zum gleichen Preis mehr bieten.»

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Wandel bei der Ernährung

Die gedämpfte Konsumentenstimmung stellt für Nestlé derzeit eine grosse Herausforderung dar. Steigende Fiskalabgaben und tiefere Löhne haben das durchschnittliche Haushaltsbudget eines Griechen zwischen 10 und 15 Prozent vermindert. Die Ausgaben werden entsprechend neu überdacht. Vom kleineren verfügbaren Einkommen sind in erster Linie die Produzenten von Luxusgütern betroffen. Zudem ist die erhöhte Sparneigung bei den Autokäufen und der Buchung von Auslandsreisen spürbar. Auch bei der Verpflegung zeichnet sich ein Wandel ab. «Die Leute essen mehr zu Hause», beobachtet Nestlé-Chef Dereux. Die Folge davon: Restaurants und Hotels setzen weniger um. Gleichzeitig ist das Preisbewusstsein beim Einkaufen der Alltagsgüter gestiegen. Eine starke Bindung zwischen Produkt und Kunde ist in dieser Situation für die Markenartikelproduzenten besonders wichtig. Laurent Dereux verweist auf den Added Value: «Wir wollen zum gleichen Preis mehr bieten.»

Wandel bei der Ernährung

Die gedämpfte Konsumentenstimmung stellt für Nestlé derzeit eine grosse Herausforderung dar. Steigende Fiskalabgaben und tiefere Löhne haben das durchschnittliche Haushaltsbudget eines Griechen zwischen 10 und 15 Prozent vermindert. Die Ausgaben werden entsprechend neu überdacht. Vom kleineren verfügbaren Einkommen sind in erster Linie die Produzenten von Luxusgütern betroffen. Zudem ist die erhöhte Sparneigung bei den Autokäufen und der Buchung von Auslandsreisen spürbar. Auch bei der Verpflegung zeichnet sich ein Wandel ab. «Die Leute essen mehr zu Hause», beobachtet Nestlé-Chef Dereux. Die Folge davon: Restaurants und Hotels setzen weniger um. Gleichzeitig ist das Preisbewusstsein beim Einkaufen der Alltagsgüter gestiegen. Eine starke Bindung zwischen Produkt und Kunde ist in dieser Situation für die Markenartikelproduzenten besonders wichtig. Laurent Dereux verweist auf den Added Value: «Wir wollen zum gleichen Preis mehr bieten.»

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