Ein früherer Banker des Schweizer Vermögensverwalters Julius Bär hat sich vor einem US-Gericht der Geldwäscherei schuldig bekannt.

Der 44-jährige deutsche Staatsbürger räumte ein, an einem milliardenschweren Fall in Zusammenhang mit Geldern beteiligt gewesen zu sein, die vom venezolanischen Ölkonzern PDVSA veruntreut worden waren, wie das US-Justizministerium in der Nacht auf Donnerstag mitteilte. Der Banker hatte bei Julius Bär in Panama gearbeitet.

(reuters/gku/mbü)