Vor fünf Jahren machte sich der ehemalige UBS-Chefökonom Klaus Wellershoff selbständig. Nun steigt er mit einem zweiten Unternehmen in die Anlageberatung ein. Banken verlangten viel Geld für die Vermögensberatung, die oft eher an Produktverkauf erinnere als an den treuhänderischen Umgang mit Kundenvermögen, sagt Wellershoff.

«Wir wollen Kunden in Anlagefragen beraten, ohne dabei als Vermögensverwalter aufzutreten. Das Geld und die Kunden können bei der Bank bleiben, die Berater sollen aber wieder beraten und nicht verkaufen. Das können sie nur, wenn sie die Bank verlassen.»

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Die Berater werden als Franchisenehmer der neuen Firma agieren. Wellershoff wird Verwaltungsratspräsident und einer der Hauptaktionäre des Unternehmens sein, dessen Namen noch nicht bekannt ist.

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