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IPO
Fahrdienst Uber will in China an die Börse

Uber-Office in Hongkong: Das Unternehmen plant offenbar Börsengang in China. Keystone

Der umstrittene Fahrdienst will offenbar die Geschäfte in China zu einem unabhängigen Unternehmen formieren. Laut Berichten peile Uber den Gang an die Börse in der Volksrepublik an.

Veröffentlicht am 13.08.2015

Der umstrittene Fahrdienst-Vermittler Uber will sein China-Geschäft an eine der dortigen Börsen bringen. Uber China solle dazu zu einem unabhängigen Unternehmen werden, zitiert «Beijing News» den für das Land zuständigen Uber-Manager Liu Zhen. Uber selbst wolle als strategischer Investor an der Gesellschaft beteiligt bleiben.

Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte bereits Anfang Juli berichtet, dass sich Uber für den Ausbau seines Geschäfts in dem Land angeblich eine Milliarde US-Dollar Kapital besorgen wolle.

Uber vermittelt Fahrdienste über eine Smartphone-App und tritt damit in Konkurrenz zu etablierten Taxi-Anbietern. Die Firma expandiert weltweit aggressiv und gerät regelmässig in Rechtskonflikte.

(awp/dbe/hon)

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