Feintool hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2013 den Umsatz um 14,4 Prozent auf 113 Millionen Franken gesteigert. Der Auftragseingang nahm derweil um 28 Prozent auf 125,7 Millionen Franken zu.

Der Auftragsbestand lag Ende März auf 207,1 Millionen Franken, wie die im Anlagenbau und im Komponentengeschäft tätige Gruppe mitteilte. Per Ende Dezember 2012 hatte er sich noch auf 191,5 Millionen und vor einem Jahr auf 171,2 Millionen Franken belaufen. 

Die Segmente Fineblanking Technology und System Parts erlebten im Vorjahresvergleich je ein Wachstum im zweistelligen Prozentbereich. Beim Bereich System Parts war das Wachstum allerdings primär akquisitionsbedingt, so Feintool. Im Segment Automation brach der Umsatz derweil um 24,3 Prozent ein, was vor allem auf den Verkauf der IMA Automation Berlin zurückzuführen sei. 

Feintool bestätigt den Ausblick für das Gesamtjahr 2013, der im Rahmen der Jahresresultate im März abgegeben wurde. Demnach sieht die Geschäftsleitung dem laufenden Geschäftsjahr «vorsichtig optimistisch» entgegen. Der Gruppenumsatz soll 2013 - inklusive der Effekte aus der Akquisition von Herzing + Schroth - auf 480 Millionen Franken anwachsen, wie das Unternehmen schreibt.

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(muv/awp)