An der Feier bestaunen die Geschäftspartner der Rennfahrer-Familie und die beteiligten Bauunternehmer die exklusiven Boliden von Ferrari, Maserati und Alfa Romeo.

Die Logos der drei italienischen Vorzeige-Automarken thronen über dem Eingang des neuen Verkaufsgebäudes der Garage Foitek in Urdorf und üben auf die Besucher eine starke Faszination aus. Besonders das
Firmenzeichen des Mailänder Traditionsunternehmens Alfa Romeo hat es denn auch Hanspeter Stutz, seit 2004 grösster Schweizer Ferrari- und Maserati-Händler, angetan. «Mit den Mailändern verbindet uns eine langjährige enge Partnerschaft», erklärt Stutz vor den geladenen Gästen und erinnert an die zahlreichen Erfolge, die Firmengründer Karl Foitek ab 1957 auf seiner Alfa Romeo Giulietta im Rennsport erzielen konnte.
Heute strahlt der originale Rennbolide in der neuen Ausstellungshalle die sportliche Eleganz, aber auch den Pioniergeist der damaligen Rennfahrer-Clique aus. Im Gegensatz dazu hat Ulrich Thum, Chef von Fiat Auto (Suisse) SA, das neuste Alfa-Romeo-Modell im Gepäck, um es dem Firmenchef feierlich zu übergeben zwar nur im Verhältnis 1:10, doch sollen schon in wenigen Wochen auch die grossen Brüder davon erhältlich sein.

Die Entwicklung der Garage Foitek vom Kleinbetrieb an der Brauerstrasse in Zürich zum führenden Autohaus für italienische Luxusmarken mit dem Umzug nach Urdorf lässt Stutz in einer kurzen Rede Revue passieren. Den neuen Standort, die reibungslose Abwicklung des Projektes und den schnellen Bau des neuen Gebäudes hebt der Gemeindepräsident von Urdorf, Werner Gutknecht, besonders hervor. «Wir hatten eine vorbildliche Zusammenarbeit, weshalb auch die gesetzlichen Auflagen bei der Objekterstellung keine Probleme bereitet haben», so der sichtlich stolze Gemeindevorsteher, der dank vergleichbaren Projekten und der baldigen Fertigstellung der Autobahnumfahrung für Urdorf eine rosige Zukunft sieht. Auch Karl Foitek hat es sich nicht nehmen lassen, einige Worte an die versammelten Gäste zu richten. «Neben den erwähnten drei Marken hat sich in den letzten 45 Jahren noch eine vierte etabliert, nämlich der Name Foitek», ist der «Firmenvater» überzeugt. Diese strahlt zwar nicht so stark wie jene von Ferrari und Maserati, die seit 1974 resp. 1998 über Foitek zu beziehen sind, doch wird sie nach wie vor, besonders in der Schweiz, mit erfolgreichem Rennsport gleichgesetzt.

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