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Fiat-Boss Sergio Marchionne tritt 2018 ab

Sergio Marchionne: Der Fiat-Chef hat noch viel vor.   Keystone

Der Chef von Fiat-Chrysler will in vier Jahren seinen Stuhl räumen. Bis dahin möchte Marchionne den Autokonzern wieder auf einen grünen Zweig bringen. Die Pläne sind sportlich.

Veröffentlicht am 08.10.2014

Der Chef des Autobauers Fiat Chrysler (FCA,) Sergio Marchionne, will sein Amt Ende 2018 niederlegen. «Ich werde zweifellos etwas anderes machen», sagte er dem Magazin Bloomberg Businessweek am Mittwoch.

Über die nächsten vier Jahre läuft noch Marchionnes grosser Plan, den angeschlagenen italienischen Autobauer durch den Zusammenschluss mit der US-Tochter Chrysler zu neuem Erfolg zu führen und den Gewinn zu verfünffachen.

Angeschlagenes Geschäft

An diesem Sonntag soll die Fusion endgültig über die Bühne gehen, einen Tag später werden dann die Aktien von Fiat Chrysler Automobiles dann erstmals an den Börsen in New York und Mailand gehandelt. Fiat hatte durch die Krise auf Europas Automärkten schwere Schlagseite bekommen und konnte sich zeitweise nur durch die guten US-Geschäfte von Chrysler über Wasser halten.

(awp/dbe/ama)

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