Deutschlands grösste Optikerkette Fielmann hat den schwachen Jahresstart wettgemacht. Das Vorsteuerergebnis legte im zweiten Quartal um 15 Prozent auf 62 Millionen Euro zu.

Gründe für den Gewinnsprung nannte der Vorstand in einer knappen Mitteilung am Donnerstag anlässlich der Hauptversammlung nicht. Experten gehen davon aus, dass die Personalkosten im Zeitraum April bis Juni weniger stark gewachsen sind und Fielmann zudem nicht mehr so viel Geld in Werbung gesteckt hat.

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Sechs Prozent mehr Brillen verkauft

Der Konzernumsatz legte im zweiten Quartal um fünf Prozent auf knapp 343 Millionen Euro zu. Damit lag das Wachstum wieder in der vom Management angestrebten Spanne zwischen fünf und sieben Prozent. Von April bis Juni verkaufte Fielmann zwei Millionen Brillen, sechs Prozent mehr als vor Jahresfrist.

(sda/cfr/ama)