Das Milliardenvermögen des Vatikans ist breit investiert. Dabei spielt die Schweiz eine wichtige Rolle. Wie Recherchen der «Handelszeitung» ergaben, besitzt die Kirchenmonarchie in der Schweiz mindestens neun Immobiliengesellschaften und eine Beteiligungsgesellschaft.

Die Liegenschaften des Vatikans stehen vorwiegend in Lausanne und beherbergen Ateliers sowie mehrere Dutzend Wohnungen.

Hinweise auf den Vatikan werden in den Unterlagen dieser Immobiliengesellschaften tunlichst vermieden. Doch der Kirchenstaat war schon immer in den Verwaltungsräten vertreten. Er besitzt die Renditeobjekte seit den 1930er- und 1940er-Jahren.

Das Geld für die Investments stammt vom früheren italienischen Königreich, vertreten von Faschistenführer Benito Mussolini. Damit machte sich der Kirchenstaat auf Einkaufstour in der Schweiz.

Lesen Sie mehr zum Thema in der aktuellen Ausgabe der «Handelszeitung», ab Donnerstag am Kiosk.

Werfen Sie hier einen Blick auf die Vatikan-Immobilien in Lausanne - und erfahren Sie mehr über die Finanzen des Kirchenstaates:


 

Anzeige