Die Basler Kantonalbank (BKB) wird von der Finanzmarktaufsicht Finma gerügt. Die BKB hat gemäss Finma zwischen 2009 und 2012 «in unzulässiger Weise» den Börsenkurs der eigenen Partizipationsscheine gestützt. Der BKB werden Auflagen gemacht und unrechtmässig erzielte Gewinne in der Höhe von 2,64 Millionen Franken werden eingezogen.

Die BKB habe die aufsichtsrechtlichen Bestimmungen zum Marktverhalten verletzt und gegen ihre Gewährs- und Organisationspflichten verstossen, teilte die Finma mit. Die Finma anerkenne aber die unterdessen von der BKB getroffenen Massnahmen, so die Aufsichtsbehörde weiter. Die BKB teilte ihrerseits mit, dass sie die Rüge der Finma akzeptiere und bereits Massnahmen ergriffen haben.

(sda/tke)

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