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Fernbusse
Flixbus macht Tempo bei US-Expansion

epa06741385 A picture taken with a zoom effect shows a Flixbus bus drives in Dresden, Germany, 16 May 2018. The German bus company is launching its data-driven bus service in the United States, choosing US west coast on starting of its operation.  EPA/FILIP SINGER
Flixbus hat eine Niederlassung in New York eröffnet.Quelle: Keystone

Der Fernbussriese Flixbus treibt seine Expansion in den USA voran. Nun greift er an der Ostküste an.

Veröffentlicht am 07.11.2018

Das Münchner Start-up Flixbus treibt seine Expansion auf dem US-Fernbusmarkt rasch voran und will sich nun auch an der Ostküste ausbreiten. Es sei bereits eine Niederlassung in New York City eröffnet worden, um die Millionen-Metropole als künftiges Drehkreuz für Busverbindungen im Osten der USA aufzubauen, teilte das Münchner Start-up am Mittwoch mit.

Flixbus hatte vor knapp einem halben Jahr von Kalifornien aus den Startschuss für den Angriff auf den vom Branchen-Urgestein Greyhound dominierten US-Markt gegeben und sich zunächst weitgehend auf die Westküste des Landes beschränkt. Über die US-Expansion sprach Flixbus-Chef André Schwämmlein kürzlich im Interview mit der «Handelszeitung».

Mit 27 Zielen gestartet

Im Südwesten hat der für seine markanten grünen Busse bekannte Anbieter, der seinen US-Hauptsitz in Los Angeles hat, sein Netz aber bereits kräftig ausgeweitet. Ende Mai war Flixbus mit 27 Reisezielen gestartet - inzwischen wurde das Angebot nach Unternehmensangaben bereits mehr als verdoppelt.

Im kommenden Jahr solle von New York aus der Vorstoss an der US-Ostküste beginnen, zudem sollen zusätzliche Ziele in Texas ins Programm genommen werden.

«Flixbus hat sich im Westen der USA etabliert und sich für Amerikaner als eine willkommene Reisealternative erwiesen», sagte Firmengründer Schwämmlein.

(sda/bsh)

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