In den USA ist nach dem Attentat auf den Boston Marathon die Aufmerksamkeit sehr hoch. Dies haben auch die Passagiere des Coadeshare-Fluges von Swiss, Edelweiss und United Airlines zu spüren bekommen.

Der Rückflug von New York nach Zürich ist laut Augenzeugenberichten mit rund zweistündiger Verspätung abgeflogen. Wegen eines verdächtigen Gepäckstückes wurde der Terminal 4 am Flughafen JFK evakuiert. «Es ist alles sehr schnell gegangen. Sogar die Verkäuferinnen der Dutyfree-Geschäfte mussten ohne Abschliessen die Verkaufsflächen verlassen», so ein betroffener Passagier.

Pünktlich dank Rückenwind

Wie eine Swiss-Sprecherin auf Anfrage sagte, konnte darum der ankommende Airbus nicht andocken und musste mit den ankommenden Passagieren auf dem Rollfeld in New York warten. «Durch die Evakuierung des Terminals konnte die Rotation nicht wie geplant abgewickelt werden», heisst es bei Swiss.

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Für die Passagiere von LX017 war es eine kurze Aufregung vor dem Flug nach Zürich. «Dank günstigem Rückenwind erreichte der Flieger Zürich heute morgen nach 8 Uhr doch noch pünktlich» so der Passagier zu Handelszeitung.ch.