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«Flugplatz Dübendorf ein geeigneter Ort»

Der CEO des Zürcher Flughafens, Thomas Kern, sieht eine Verlagerung der Privatfliegerei nach Dübendorf voraus. (Bild: Keystone)

Thomas Kern, Chef des Flughafens Zürich, äussert sich im Interview zur Zukunft der Privatfliegerei und zum Staatsvertrag mit Deutschland und

Von Pascal Ihle und Stefan Eiselin
am 26.09.2012

Auf dem Flughafen Zürich wird es für die Privatfliegerei eng: «Das ist jetzt schon absehbar», sagt Thomas Kern. Der Chef des Flughafens Zürich erklärt im Interview mit der «Handelszeitung», er wisse noch nicht, wann es so weit sein werde. Aber es sei klar, dass die Verlagerung komme.

In der Konzession sei ganz klar festgelegt, dass die Privatfliegerei zuerst weichen müsse, wenn es keinen Platz mehr habe. Die Politik müsse entscheiden, wohin die Privatfliegerei dann komme. Er selbst aber hat bereits eine Idee. «Ich könnte mir vorstellen, dass der Flugplatz Dübendorf ein geeigneter Ort wäre», so Kern.

Kern ist sich im Weiteren sicher, dass der Staatsvertrag mit Deutschland realisiert wird. «Ich bin überzeugt, dass er in der Volksabstimmung klar gutgeheissen würde», sagt der Flughafen-Chef. Zur Umsetzung aber müssen dann zwei Pisten verlängert werden. Da werde es schwieriger. Die Notwendigkeit müsse der Flughafen der Politik und der Bevölkerung erklären. «Ich hoffe, dass sich die Zürcher Kantonspolitiker ihrer Verantwortung bewusst sind.»

Lesen Sie das ganze Interview in der aktuellen Ausgabe der «Handelszeitung», ab Donnerstag am Kiosk.
 
 

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