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Forbo plant Aktienrückkauf

Eine Aussenaufnahme zeigt die Bodenbelags- und Klebstoffherstellers Forbo in Giubiasco (TI). (Bild: Keystone)

Forbo will sich selbst näher sein. Der Hersteller von Bodenbelägen und Klebstoffen möchte mehr Aktien selbst halten.

Veröffentlicht am 09.10.2012

Der Industriekonzern Forbo will weitere Aktien zurückkaufen. Der Verwaltungsrat beantragt der ausserordentlichen Generalversammlung vom 5. November ein erneutes Aktienrückkaufprogramm.

In dessen Rahmen soll der Verwaltungsrat ermächtigt werden, in den nächsten drei Jahren weitere Aktien von bis zu 10 Prozent des Aktienkapitals erwerben zu können, wie Forbo am Dienstag mitteilte. Der Hersteller von Bodenbelägen, Baustoffen sowie Antriebstechnik will sämtliche zurückgekauften Aktien vernichten und das Aktienkapital entsprechend herabsetzen.

Bis Anfang November

Das im April 2011 genehmigte Aktienrückkaufprogramm läuft noch bis zum 2. November. Bis Montagabend hat Forbo insgesamt 179'824 Aktien zurückgekauft, was 7,2 Prozent des Aktienkapitals entspricht, wie es weiter hiess. Forbo verfügte damit über 15,4 Prozent des eigenen Aktienkapitals. Per Mitte Jahr verfügte Forbo über einen Nettobestand an flüssigen Mitteln von 302 Millionen. Franken.

(tke/aho/sda)

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