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Kapital
Forbo startet neues Aktienrückkaufprogramm

Schriftzug von Forbo: Der Konzern kauft erneut eigene Aktien zurück. Keystone

Der Klebstoffhersteller kündigt den Rückkauf von jeder zehnten Aktie an. Spätestens Ende März 2018 soll das Programm abgeschlossen sein.

Veröffentlicht am 07.09.2015

Der Bodenbelag- und Klebstoffhersteller Forbo startet ein neues Aktienrückkaufprogramm. Forbo wird ab dem 10. September auf einer zweiten Handelslinie der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange eigene Aktien zurückkaufen, wie aus einem am Montag publizierten Zeitungsinserat hervorgeht. Zuletzt ist man in Analystenkreisen davon ausgegangen, dass Forbo bald ein neues Programm lancieren dürfte.

Die Generalversammlung vom 24. April hatte den Verwaltungsrat dazu ermächtigt, bis zu 10 Prozent des im Handelsregister eingetragenen Aktienkapitals zu erwerben, so die Mitteilung weiter. Dies entspreche maximal 199'000 Namenaktien von je 0,10 Franken Nennwert je Titel. Das Programm endet spätestens am 31. März 2018. Die erworbenen Aktien sollen vernichtet und das Aktienkapital entsprechend herabgesetzt werden.

92'878 Namenaktien

Im April hatte Forbo das letzte Aktienrückkaufprogramm 2014 bis 2017 vorzeitig abgeschlossen. Forbo hält gemäss den Angaben im Inserat per 3. September direkt und indirekt 92'878 Namenaktien, was einem Stimmrechtsanteil von 4,67 Prozent entspricht. Zudem besitzt das Unternehmen Veräusserungsrechte für 1'552 Titel (0,08 Prozent der Stimmrechte).

(awp/dbe/hon)

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