Der französische Autobauer PSA Peugeot Citroen hat im ersten Halbjahr unter der Schwäche auf seinem Heimatmarkt gelitten. Insgesamt sei der Fahrzeugabsatz zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 9,8 Prozent auf 1,46 Millionen Einheiten gesunken, teilte das Unternehmen nach Börsenschluss mit.

Während sich die Marke Citroen mit minus 1,7 Prozent vergleichsweise stabil hielt, brachen bei Peugeot die Verkäufe um 15 Prozent ein. Für die zweite Jahreshälfte rechnet der Markenchef von Peugeot, Maxime Picat, aber mit einem besseren Abschneiden. «Das wird eine Herausforderung, aber wir können es mit den vor uns liegenden Modellneuheiten schaffen.»

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(vst/awp)