Sollte das Schweizervolk am 25. September 2005 die Personenfreizügigkeit für die neuen EU-Länder ablehnen, droht Ungemach: Dann wäre nicht nur die Zustimmung zur Polizei-Vorlage Schengen/Dublin hinfällig. Weit mehr: Das ganze bilaterale Vertragswerk, also auch die bereits umgesetzten Bilateralen I, würde wohl aufgekündigt. Dies jedenfalls heisst es bei der EU-Spitze in Brüssel. Die Bilateralen I bringen der Schweizer Wirtschaft enorme Vorteile. (hz)

Anzeige