Die Schweiz hat die Finanz- und Wirtschaftskrise besser überstanden als die meisten OECD-Staaten und dürfte 2010 gemäss BIP-Prognosen um 2,5% wachsen. In den letzten zwei bis drei Jahren hat die im Vergleich zum umliegenden Ausland günstige wirtschaftliche Lage zu einer hohen Zuwanderung geführt. Diese ist zwar mittlerweile wieder rückläufig, dürfte aber auf absehbare Zeit den Immobilienmarkt weiterhin stützen.

Die derzeit historisch tiefen Refinanzierungskosten sorgen auf dem Immobilienmarkt für zusätzliche Dynamik. Mangels Alternative investieren viele institutionelle Investoren nach wie vor direkt und indirekt (Aktien und Fonds) in Immobilien und nehmen zum Teil hohe Kaufpreise und folglich relativ tiefe Renditen in Kauf. Zahlreiche Privatinvestoren, die nach wie vor dem Aktienmarkt misstrauen, halten auch an indirekten Immobilieninvestitionen fest. Dafür sprechen die vergleichsweise hohen und stabilen Ausschüttungen der Immobilienanlagen. Schweizer Immobilienportfolios haben 2009 gemäss IPD-Datenbank eine attraktive Totalrendite von durchschnittlich 5,5% abgeworfen.

Die derzeit historisch tiefen Refinanzierungskosten sorgen auf dem Immobilienmarkt für zusätzliche Dynamik. Mangels Alternative investieren viele institutionelle Investoren nach wie vor direkt und indirekt (Aktien und Fonds) in Immobilien und nehmen zum Teil hohe Kaufpreise und folglich relativ tiefe Renditen in Kauf. Zahlreiche Privatinvestoren, die nach wie vor dem Aktienmarkt misstrauen, halten auch an indirekten Immobilieninvestitionen fest. Dafür sprechen die vergleichsweise hohen und stabilen Ausschüttungen der Immobilienanlagen. Schweizer Immobilienportfolios haben 2009 gemäss IPD-Datenbank eine attraktive Totalrendite von durchschnittlich 5,5% abgeworfen.

Anzeige

Die derzeit historisch tiefen Refinanzierungskosten sorgen auf dem Immobilienmarkt für zusätzliche Dynamik. Mangels Alternative investieren viele institutionelle Investoren nach wie vor direkt und indirekt (Aktien und Fonds) in Immobilien und nehmen zum Teil hohe Kaufpreise und folglich relativ tiefe Renditen in Kauf. Zahlreiche Privatinvestoren, die nach wie vor dem Aktienmarkt misstrauen, halten auch an indirekten Immobilieninvestitionen fest. Dafür sprechen die vergleichsweise hohen und stabilen Ausschüttungen der Immobilienanlagen. Schweizer Immobilienportfolios haben 2009 gemäss IPD-Datenbank eine attraktive Totalrendite von durchschnittlich 5,5% abgeworfen.

Die derzeit historisch tiefen Refinanzierungskosten sorgen auf dem Immobilienmarkt für zusätzliche Dynamik. Mangels Alternative investieren viele institutionelle Investoren nach wie vor direkt und indirekt (Aktien und Fonds) in Immobilien und nehmen zum Teil hohe Kaufpreise und folglich relativ tiefe Renditen in Kauf. Zahlreiche Privatinvestoren, die nach wie vor dem Aktienmarkt misstrauen, halten auch an indirekten Immobilieninvestitionen fest. Dafür sprechen die vergleichsweise hohen und stabilen Ausschüttungen der Immobilienanlagen. Schweizer Immobilienportfolios haben 2009 gemäss IPD-Datenbank eine attraktive Totalrendite von durchschnittlich 5,5% abgeworfen.