1. Home
  2. Unternehmen
  3. GE Money Bank: Betrüger-E-Mails in Umlauf

Unternehmen

GE Money Bank: Betrüger-E-Mails in Umlauf

So sehen die Phishing-Mails aus, die angeblich von GE Money Bank kommen. (Bild: ZVG)

Erneut läuft eine Phishing-Attacke unter prominentem Namen. Der Absender versucht so, an Kreditkarten- und Kundendaten von GE-Money-Bank-Kunden zu gelangen.

Veröffentlicht am 24.07.2012

«Probleme mit ihrem Konto» - die Masche ist hinlänglich bekannt. Im Mail ist ein Link angegeben, der angeblich zur «eService Kontoverifizierung» führt. «Leider, leider», sagt Brigitte Kaps, Mediensprecherin der GE Money Bank, auf Anfrage von «Handelszeitung Online». Die neuerliche Phishing-Attacke sei wohlbekannt.

Entsprechend hat die GE Money Bank auf ihrer Webseite bereits einen entsprechenden Informationsbereich eingerichtet. «Wir weisen mit Nachdruck darauf hin: Keine Bank würde solche sensitiven Daten über diesen Weg einfordern» heisst es dort. «Bitte geben Sie daher Ihre persönlichen Daten aufgrund solcher E-Mails auf keinen Fall bekannt!»

Kaps beobachtet mittlerweile, dass Kunden proaktiv auf solche Mails reagieren und direkt auf das Finanzinstitut zugehen. Die GE Money Bank habe in die Sicherheit investiert - dahingehend, dass der Absender eines solchen Phishing-Mails innert 30 Minuten blockiert werden könne.

Kunden, die bis dato mit Schadenersatzforderungen an die Bank getreten seien, gibt es laut Kaps nicht.

(vst/chb)

Anzeige