Die japanischen Preisüberwacher monieren, der Sportartikelkonzern Adidas habe Lieferungen an Läden eingestellt, respektive gedroht, dies zu tun, wenn diese Preisnachlässe auf Reebok-Artikel gewährten. Die Behörden wandten sich mit einer Unterlassungsaufforderung an die japanische Tochtergesellschaft des Konzerns.

Das Unternehmen aus dem deutschen Herzogenaurach betonte, die Anweisung sehr ernst zu nehmen. Die Regeln zur Einhaltung interner und externer Normen in Japan würden nun verschärft. Eine Strafe gibt es Adidas zufolge nicht.

Das Unternehmen aus dem deutschen Herzogenaurach betonte, die Anweisung sehr ernst zu nehmen. Die Regeln zur Einhaltung interner und externer Normen in Japan würden nun verschärft. Eine Strafe gibt es Adidas zufolge nicht.

Das Unternehmen aus dem deutschen Herzogenaurach betonte, die Anweisung sehr ernst zu nehmen. Die Regeln zur Einhaltung interner und externer Normen in Japan würden nun verschärft. Eine Strafe gibt es Adidas zufolge nicht.

Das Unternehmen aus dem deutschen Herzogenaurach betonte, die Anweisung sehr ernst zu nehmen. Die Regeln zur Einhaltung interner und externer Normen in Japan würden nun verschärft. Eine Strafe gibt es Adidas zufolge nicht.

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Das Unternehmen aus dem deutschen Herzogenaurach betonte, die Anweisung sehr ernst zu nehmen. Die Regeln zur Einhaltung interner und externer Normen in Japan würden nun verschärft. Eine Strafe gibt es Adidas zufolge nicht.