Die Bank Pasche ist von der Luxemburger Banque Havilland übernommen worden. Das Genfer Bankhaus, das zur französischen Credit Mutuel-CIC gehörte, ist in Banque Havilland (Schweiz) umbenannt worden.

Die Aufsichtsbehörden haben demnach der Transaktion zugestimmt, wie einer Medienmitteilung der Banque Havilland zu entnehmen ist. Wie das Finanzporttal Finews am Donnerstag schreibt, hatte sich die Übernahme wegen einer ausstehenden Bewilligung der Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma verzögert.

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Private Banking für Vermögende

Für die Bank Havilland bedeutet die Übernahme den Markteintritt in die Schweiz. Die Banque Havilland (Schweiz) beschäftigt am Hauptsitz in Genf und einer Zweigstelle in Zürich rund 40 Angestellte. Die 2009 gegründet Havilland bietet Private Banking für vermögende Personen und Familien. Sie ist weltweit in sieben Ländern vertreten und beschäftigt laut Mitteilung rund 170 Personen.

(sda/me)