Der Finanzinvestor CVC will einem Pressebericht zufolge möglicherweise Teile der Formel 1 an die Börse bringen. CVC Capital Partners habe die Investmentbank Goldman Sachs mit der Prüfung entsprechender Optionen beauftragt, zitiert die «Financial Times Deutschland» Kreise, die dem globalen Rennzirkus nahestehen.

Erste Wahl soll die Platzierung von Aktien an der Börse von Singapur sein. CVC hält 63,4 Prozent der Formel-1-Anteile, die dem Bericht zufolge 2005 und 2006 mit Krediten über 2,5 Milliarden Dollar erworben wurden.

Bei der geplanten Teilplatzierung strebe CVC eine Bewertung der gesamten Formel 1 mit zehn Milliarden Dollar an, hiess es. Goldman Sachs gab der Zeitung gegenüber keinen Kommentar ab.

(chb/muv/awp)