Die Axa Winterthur hat im vergangenen Jahr zwar ihr Geschäftsvolumen um 6 Prozent steigern können und auch das Verhältnis zwischen Kosten und Ertrag verbessern können. Das tiefe Zinsniveau hat aber dennoch den operativen Gewinn des Versicherers um 3 Prozent nach unten gedrückt. Die Schweizer Ländergesellschaft des Axa-Konzerns hat damit 2013 bei einem Geschäftsvolumen von 12,14 Milliarden Franken noch 838 Millionen Franken Gewinn erwirtschaftet, wie aus einer Mitteilung vom Freitag hervorging.


Konzernweit hat die Axa dagegen ihr Geschäftsjahr trotz hoher Flut- und Sturmschäden mit einem höheren Gewinn abschliessen können. Der Konzerngewinn stieg im Vergleich zum Vorjahr um 10 Prozent auf 4,5 Milliarden Euro, wie Axa in Paris mitteilte.

(awp/me)