Im ersten Quartal des laufenden Jahres erzielte Givaudan einen Umsatz von 1,012 Milliarden Franken. Dies entspricht einem Rückgang von 5,1 Prozent, wie das Unternehmen am Morgen mitteilte.

In Lokalwährungen konnte Givaudan im Vergleich zum Vorjahresquartal hingegen um 3,1 Prozent zulegen. Der Aromahersteller hat reagiert und will die Preise anheben, um den hohen Rohstoffkosten entgegen zu treten, wie es in der Medienmitteilung heisst.

Diese Preiserhebungen würden im zweiten Quartal effektiv und den vollen Nutzen in der zweiten Jahreshälfte zeigen.

In der Aromen-Sparte erreichte Givaudan einen Umsatz von 544,9 Millionen Franken - dies ist ein Rückgang von 4,5 Prozent. Die Verkäufe von Riechstoffen erreichten 467,4 Millionen Franken, was einem Rückgang von 5,7 Prozent entspricht.

(cms/sda)