Der Schweizer Riechstoff- und Aromenhersteller Givaudan hat im dritten Quartal dank der anhaltenden Nachfrage nach Düften für Parfüms mehr umgesetzt als ein Jahr zuvor. Die Verkaufserlöse des Branchenprimus nahmen um 2,6 Prozent auf 1,12 Milliarden Franken zu, wie der Genfer Konzern mitteilte.

Von Reuters befragte Analysten hatten im Schnitt 1,1 Milliarden Franken prognostiziert. Unter Ausschluss von Währungseffekten und ohne Akquisitionen und Veräusserungen kam Givaudan auf ein Plus von 4,3 Prozent.

Prognose bestätigt

Die Mittelfristprognose bekräftigte der Konkurrent des US-Konzerns IFF und der deutschen Symrise. Der Konzern hat sich zum Ziel gesetzt, bei einem Marktwachstum zwischen zwei und drei Prozent den Umsatz aus eigener Kraft um jährlich 4,5 bis 5,5 Prozent zu erhöhen. Gewinnzahlen veröffentlicht Givaudan nur zum Halbjahr und am Jahresende.

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(sda/dbe/ama)