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Rohstoffe
Glencore fördert mehr Kupfer und Zink

Glencore
Glencore: Erwartete Fördermengen erreicht.Quelle: Keystone

Der Rohstoffhändler und Bergbaukonzern hat die erwarteten Fördermengen erreicht. Der Ausblick bleibt unverändert.

Veröffentlicht am 03.05.2018

Der Rohstoffhändler und Bergbaukonzern Glencore hat im ersten Quartal 2018 bei allen Rohstoffen die erwarteten Fördermengen erreicht. Der Kupferabbau stieg in den ersten drei Monaten im Vergleich zum Vorjahresquartal um 7 Prozent auf 345'400 Tonnen.

Dabei hätten höhere Fördermengen in der Katanga Mine Rückgänge in anderen Minen ausgleichen können, wie es im Produktionsbericht des Unternehmens vom Donnerstag heisst.

Kohle stabil

Die Zink-Produktion aus eigenen Anlagen sank um 13 Prozent auf 242'700 Tonnen. Die Förderung von Nickel stieg um 21 Prozent auf 30'100 Tonnen.

Die eigene Produktion von Kohle blieb stabil bei 30,7 Millionen Tonnen. Der grössere Beitrag der australischen Minen konnten den wetterbedingten Rückgang der Mine in Prodeco ausgleichen, wie es heisst. Für die Kohleproduktion bestätigt Glencore den Ausblick.

Bis zu 3,2 Milliarden Dollar Gewinn erwartet

Ebenso unverändert bleibt der Ausblick für den Betriebsgewinn aus dem Handelsgeschäft (Marketing-EBIT). Es soll wie früher angegeben im Bereich von 2,2 bis 3,2 Milliarden Dollar zu liegen kommen, heisst es in der Mitteilung.

(sda/gku)

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