General Motors (GM) zahlt für seinen sieben-Prozent-Anteil am französischen Autohersteller Peugeot 320 Millionen Euro. Dies teilte GM der US-Finanzaufsicht mit.

Der Kauf ist Teil einer Allianz, die beiden Unternehmen Einsparungen in Höhe von mindesten zwei Milliarden Dollar bringen sollen. Bis 2016 wollten GM und Peugeot mindestens vier Fahrzeuge gemeinsam entwickeln, hiess es weiter. Die Vereinbarung gelte für zehn Jahre.

Vergangene Woche hatten die Unternehmen mitgeteilt, durch das Bündnis sollten unter anderem Kosten in den Bereichen Forschung und Entwicklung gesenkt werden.

GM erhofft sich zwölf Jahre an Verlusten in Europa, insbesondere mit seiner Marke Opel, zu beenden. Peugeot will neben Europa andere Märkte erschliessen.

(rcv/laf/sda)