Nordkorea riskiert nach den Worten von Google-Verwaltungsratschef Eric Schmidt ohne freien Internetzugang für seine Bürger eine unaufholbare wirtschaftliche Rückständigkeit.

Er sei nach Pjöngjang gereist, um Meinungen über die offene Nutzung des Internets auszutauschen, sagte Schmidt nach seiner Rückkehr von einem mehrtägigen Besuch in dem weithin abgeschotteten Land vor Journalisten in Peking.

Das Internetumfeld in Nordkorea sei sehr restriktiv, zitierte ihn die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap. Sein Besuch mit dem Ex-Gouverneur des US-Staats New Mexico, Bill Richardson, sei privat gewesen, bekräftigte Schmidt.

(rcv/awp)