Auch wenn das westlich von Lugano gelegene Malcantone bis heute ein unwegsames Hügelgebiet geblieben ist, so hat es schon immer mit der weiten Welt in regem Kontakt gestanden. In den letzten drei Jahrzehnten zog die Region zudem eine Reihe von experimentierfreudigen Weinbauern in das Gebiet. Eine heterogene Gruppe von vornehmlich aus der Deutschschweiz stammenden Zuzügern leistete in den 1980er-Jahren Pionierarbeit, indem diese alte, teils nicht mehr bewirtschaftete Rebberge übernahmen, instand setzten und als ambitiöse Selbstkelterer dem Qualitätsweinbau im Tessin entscheidende Impulse gaben. Das kleine Dörfchen Beride darf sich rühmen, das Keller- und Wohndomizil von gleich zwei helvetischen Top-Winzern zu sein: Christian Zündel und Adriano Kaufmann.

Als Student Kontakte geknüpft

Wie seinen Nachbarn und Kollegen Zündel verschlug es auch Kaufmann erstmals während seines ETH-Studiums in das Malcantone. Während Zündel als Bodenkundler das Gebiet untersuchte, verfasste Kaufmann im Fachbereich Agronomie eine Studie über die Brachlandnutzung mit besonderer Berücksichtigung des Kräuter- und Heilpflanzenanbaus. Nach Abschluss des Studiums zog der gebürtige Oberaargauer Kaufmann 1981 nach Beride, mit der Absicht, sich dem Weinbau zuzuwenden. Er bestockte einen Grossteil seiner Rebparzellen neu, pflanzte neben der Tessiner Leitsorte Merlot auch die drei Bordelaiser Varietäten Cabernet Sauvignon, Sauvignon blanc und Sémillon. 1983 kelterte er seinen ersten Wein, anfänglich noch in einer Betriebsgemeinschaft mit Zündel und mit Hilfe des erfahrenen Winzers Werner Stucky.

Als Student Kontakte geknüpft

Wie seinen Nachbarn und Kollegen Zündel verschlug es auch Kaufmann erstmals während seines ETH-Studiums in das Malcantone. Während Zündel als Bodenkundler das Gebiet untersuchte, verfasste Kaufmann im Fachbereich Agronomie eine Studie über die Brachlandnutzung mit besonderer Berücksichtigung des Kräuter- und Heilpflanzenanbaus. Nach Abschluss des Studiums zog der gebürtige Oberaargauer Kaufmann 1981 nach Beride, mit der Absicht, sich dem Weinbau zuzuwenden. Er bestockte einen Grossteil seiner Rebparzellen neu, pflanzte neben der Tessiner Leitsorte Merlot auch die drei Bordelaiser Varietäten Cabernet Sauvignon, Sauvignon blanc und Sémillon. 1983 kelterte er seinen ersten Wein, anfänglich noch in einer Betriebsgemeinschaft mit Zündel und mit Hilfe des erfahrenen Winzers Werner Stucky.

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Als Student Kontakte geknüpft

Wie seinen Nachbarn und Kollegen Zündel verschlug es auch Kaufmann erstmals während seines ETH-Studiums in das Malcantone. Während Zündel als Bodenkundler das Gebiet untersuchte, verfasste Kaufmann im Fachbereich Agronomie eine Studie über die Brachlandnutzung mit besonderer Berücksichtigung des Kräuter- und Heilpflanzenanbaus. Nach Abschluss des Studiums zog der gebürtige Oberaargauer Kaufmann 1981 nach Beride, mit der Absicht, sich dem Weinbau zuzuwenden. Er bestockte einen Grossteil seiner Rebparzellen neu, pflanzte neben der Tessiner Leitsorte Merlot auch die drei Bordelaiser Varietäten Cabernet Sauvignon, Sauvignon blanc und Sémillon. 1983 kelterte er seinen ersten Wein, anfänglich noch in einer Betriebsgemeinschaft mit Zündel und mit Hilfe des erfahrenen Winzers Werner Stucky.

Als Student Kontakte geknüpft

Wie seinen Nachbarn und Kollegen Zündel verschlug es auch Kaufmann erstmals während seines ETH-Studiums in das Malcantone. Während Zündel als Bodenkundler das Gebiet untersuchte, verfasste Kaufmann im Fachbereich Agronomie eine Studie über die Brachlandnutzung mit besonderer Berücksichtigung des Kräuter- und Heilpflanzenanbaus. Nach Abschluss des Studiums zog der gebürtige Oberaargauer Kaufmann 1981 nach Beride, mit der Absicht, sich dem Weinbau zuzuwenden. Er bestockte einen Grossteil seiner Rebparzellen neu, pflanzte neben der Tessiner Leitsorte Merlot auch die drei Bordelaiser Varietäten Cabernet Sauvignon, Sauvignon blanc und Sémillon. 1983 kelterte er seinen ersten Wein, anfänglich noch in einer Betriebsgemeinschaft mit Zündel und mit Hilfe des erfahrenen Winzers Werner Stucky.

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