Die Subprimekrise und die Kreditklemme prägten auch auf den Devisen-märkten das Jahr 2008. Der Schweizer Franken erstarkte von rund 1.65 bis auf 1.43 pro Euro Ende Oktober. Der Franken als sicherer Hafen in stürmischen Zeiten ist unserer Meinung nach auf den hohen Leistungsbilanzüberschuss und die Nettogläubigerposition der Schweiz gegenüber dem Ausland zurückzuführen. Weitere begünstigende Faktoren waren die Einengung der Zinsdifferenz zwischen dem Euro und dem Franken sowie der Anstieg der Volatilität auf Rekordniveaus. Beide Faktoren schmälerten die Attraktivität von Carry Trades, d.h. Verschuldung in Tiefzinswährungen wie dem Franken und Anlagen in höherverzinslichen Währungen. Erst die entschlossene Zinssenkung der Schweizerischen Nationalbank im November bot der Frankenstärke etwas Einhalt.

Kurzfristige Euro-Erholung

Anfang Dezember ist der Euro wieder über 1.55 Fr. angestiegen. Die jüngste Erholung des Euro dürfte unserer Auffassung nach jedoch nur kurzfristiger Natur sein. Die EZB wird die geldpolitischen Zügel voraussichtlich weiter lockern. Die Zinsdifferenz dürfte sich somit einengen. Zudem wird die Rezession in den wichtigsten Industrieländern die Finanzmärkte aller Voraussicht nach auch zu Beginn des neuen Jahres fest im Griff haben. Ein nachhaltiger Rückgang der Volatilität ist daher nicht zu erwarten, und das Umfeld für Carry Trades dürfte dementsprechend schwierig bleiben. Darüber hinaus zeigt unser Kaufkraftparitätenmodell einen Wert von Euro/Fr. 1.42 an. Wir erwarten deshalb, dass der Franken wieder unter die Marke von 1.50 fallen wird und empfehlen Investoren mit Referenzwährung Schweizer Franken, ihre Bestände in Euro abzusichern.

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